Nanashis Art
  Poems 31 - 40
 

No Name 007

Mein Herz fühlt sich an als würde es krampfen
Zusammengepresst durch meine Gefühle
Meine Haut beginnt zu jucken
Als ob etwas heraus wollte
Als ob etwas die Freiheit suchte
Doch Freiheit ist nur ein Begriff
Das Leben ist ein Spiel
Die Strecke des Verlierers
Die Strecke des Gewinners
Momentan bin ich auf Strecke eins
Fühle nicht einmal Hass
Außer gegen mich selbst
Fühle nur Trauer
Fühle Enttäuschung
Kann nichts gegen tun
Warum ich?
Weshalb kann ich es nicht
Einfach so weiterleben
Es ist nichts passiert
Doch selbst das einreden klappt nicht
Wieder versuche ich es
Es ist NICHTS passiert
Wieder klappt es nich
Wut und Trauer mischen sich
Der Selbsthass beginnt
Habe keine Kraft mehr
Keine Kraft zu kämpfen
Keine Kraft nochmals zu verlieren
Keine Kraft mehr für dieses Leben

Gedanken

Kreisen um Dinge
Erfüllen den Raum
Machen glücklich
Machen traurig
Werden verstanden
Werden bereut
Oft wird nicht gedacht
Gesagt und Getan
Dinge ohne Sinn
Verletzt Menschen
Wird Verletzt
Doch das schönste daran
Ist der Fakt, das Gedanken
Nur einer Person gehören
Und das ist man selbst

Gefühle

Ich hasse sie
Ich liebe sie
Ich brauche sie
Ich verbrauche sie
Ich will sie loswerden
Ich will sie behalten

 

 No Name 008

Ich weiß nicht was es ist
Doch positiv ist es nicht
Es frisst sich durch mich
durch meine Gefühle
Durch meine Gedanken
Durchdringt mein Herz
Es sticht hinein
Tausende Male
Es ist ein so starkes Gefühl
Das man das Gefühl hat
Zu zerbrechen
Zu sterben
Doch keines von beiden passiert
Denn es ist etwas was ich fühle
Es zerfrisst mich nur von innen
Und ich hasse es dafür

 

No Name 009

Fühlst du es auch?
Der Hass, der ausgestrahlt wird?
Es ist das Ungleichnis
Die Intoleranz
Die Bestätigung mancher
Der Stil ist entscheidend
Bist du anders?
Bist du gleich?
Schwimmst du mit dem Strom?
Schwimmst du entgegen?
Was für ein Leben führst du?
Kannst du noch ein Leben führen?
Warum gibt es nur zwei Wege?
Erkennt niemand die versteckten?
Passe dich einer Gruppe an?!
Die einen lieben dich
Die anderen hassen dich
Aber nicht weil du DU bist
Nein weil du deinen Stil hast
Verständnis fehlt in dieser Welt
Dennoch
Es gibt immer Menschen
die gleich denken
 

Es ist wie es war

 Die grauen Wolken hängen tief
Der blaue Himmel ein Traum
Regen wie Bindfäden
Die Kälte kriecht in mich hinein
Das Leben zieht an mir vorbei
Kein Mensch in der Nähe
Kein Grund zum Lächeln
Nur das tiefe Nichts
Vermisse die Sonne
Trauere um die Zeit
Es ist wie es war
Ich bin allein

 

Schwarz

 Alles verrinnt mit der Zeit
Das Glück
Die Liebe
Zurück bleibt nichts
Wenn niemand aufpasst
Wirst du fallen
In eine tiefe Schlucht
Ohne Farben
Ohne Gefühle
und am Ende verlierst du
Erst das was du liebst
Dann das was du brauchst
Und kurz bevor alles endet
Verlierst du das wichtigste
DICH

 

No Name 10

NICHTS ist
ALLES ist
FALSCH ist
SCHLECHT ist
DAS LEBEN ist
GLÜCK ist
TRAUER ist
VERGESSEN ist
DER TOD

 

Tränen

 Ein tiefer Schmerz
Verschnürt die Brust
Lässt dich zerbrechen
Deine Gedanken schreien
Dein Körper leidet
Du weinst innerlich
Doch lächelst äußerlich
Kannst und willst nicht mehr
Der Funken Glück
Erloschen in einem See
Einem See voller ungeweinter Tränen
 

 Wer bin ich?

Bin ich bei dir ich?
Bist du bei mir du?
Wer bin ich?
Wer bist du?
Zeigst du mir dein richtiges Ich?
Versprichst mir mich zu halten?
Doch ich falle
Immer tiefer
Vielleicht wolltest du mich fassen
Doch ich würde deine Hilfe abschlagen
Denn ich will nicht
Das du mit mir in der Tiefe versinkst

 
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